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Garten E.

GARTEN E.

Esslingen-Rüdern, 2002

Das Wohnhaus aus den 30er Jahren wurde von den Bauherrn durch ein reines Holzhaus in den rückwärtigen Garten erweitert. Das Bild des alten Hauses zum Neckartal wurde sorgfältig wiederhergestellt. Wichtig war dabei auch, dass der Garten um den Altbau wieder in seinen ursprünglichen Zustand, der durch Buchs und alte Rosen geprägt war, versetzt wird. Der Übergang in den rückwärtigen Garten wurde durch die für Esslingen typischen Weinbergsmauern aus Angulaten-Sandstein hergestellt. Großformatige Rhät-Sandsteinplatten aus Thüringen in polygonaler Verlegung umfassen Alt- und Neubau. Wiesenstauden auf den Mauern führen die rückwärtige Obstwiese wieder bis zum Haus.

Fotograf: Martin Schuler
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